AQ-Verlag Literatur Kunst Photographie Nordistik Linguistik Computerlinguistik
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Chronik der laufenden Ereignisse

Im Juni 2018

 

Arnfrid Astel und Ludwig Harig waren schon als Autoren bekannt, als eine junge Studentenzeitschrift sie zur Teilnahme an einer literarischen Nummer einlud. Ganz bereitwillig, ja freudig, haben beide Texte beigesteuert, die in der Nummer 9 dieser Zeitschrift - sie hieß damals noch 'Anti-Quarium' - im Sommer 1970 erschienen sind.

 

Arnfrid Astel war es auch, der mich zu seiner inzwischen zur Institution gewordenen Sendereihe 'Literatur im Gespräch' einlud. Da er eine Weile durch den damaligen Intendanten des Saarländischen Rundfunks von seinem Posten als Literaturchef 'entfernt' worden war, betreute mich Fred Oberhauser in der Sendung.

 

Als ich die mündliche Prüfung für meine Promotion vorbereitete, hat mir Ludwig Harig geholfen, denn ich hatte Jean-Jacques Rousseau als Spezialthema gewählt und so konnte ich mich in Harigs detailreiches und einfühlsames Buch über Rousseau vertiefen; eine Lektüre, die weit über die Prüfung hinaus nachwirkte.

 

Arnfrid Astel ist im März gestorben, Ludwig Harig ist im Mai gestorben.

Mögen sie im Literaturhimmel weiter Texte schreiben und sich gegenseitig kritisieren und loben.

10.5.2018

 

Aus dem Jahr 1973 stammt diese AQ-Nummer. Das Cover ist von Christian Boltanski.

Nun wird C.B. in Völklingen ein Mahnmal für die (Zwangs-) Arbeiter der Hütte installieren.

Siehe Artikel in der SZ.

 

Verschiedene Ausgaben von AQ - auch diese Nr. 13 - sind noch in wenigen Exemplaren verfügbar:

 

AQ - Situationen der zeitgenössischen Kunst und Literatur

2.4.2018

 

Rezension zu Briefe an einen toten Dichter in der FAZ vom 21. 3.2018

 

In dieser sehr positiven Rezension von Niklas Bender wird auch die Ausgabe dieser Briefe beim Stauffenburg - Verlag in der Übersetzung von Helga Dietsch besprochen und der Rezensent stellt sich die Frage, wie zwei konkurrierende Ausgaben gleichzeitig erscheinen können. Hier ist die Entstehungsgeschichte:

 

Ich selbst habe Frau Dietsch die Idee gegeben, diese Briefe zu übersetzen und bei mir zu verlegen.

Als ich jedoch ihre Anmerkungen und vor allem ihr Nachwort diskutieren wollte, empfand sie das als sei es eine Beleidigung, und so fragte sie mich schließlich in einer Mail, ob ich denn überhaupt die Rechte für die Übersetzung hätte.

 

Wenn man bedenkt, dass es bis zu dem Zeitpunkt dieser Debatte keine Frage war, ob ich die Rechte von Stéphane Korvin (Brûlepourpoint) erhalten hätte oder nicht...

 

Oder dass sie selbst plante, den französischen Original-Text ohne Nachfrage beim französischen Verleger mit in ihre Ausgabe zu übernehmen und ich ihr erklären musste, dass ich das nicht akzeptieren würde...

 

Oder dass sie eine mit ihr befreundete Französin, die ihr maßgeblich bei der Übersetzung geholfen hat, ursprünglich nur in einer Anmerkung beiläufig erwähnen wollte, und ich sie dazu brachte, ihre Hilfe an prominenterer Stelle zu nennen und zu würdigen...

 

So hat sie den französischen Verleger Stéphane Korvin gefragt, ob sie die Rechte haben/kaufen könnte; er wollte aber nicht antworten (wie er mir sagte). Dass ich eine eigene Übersetzung plante, ließ sie unerwähnt, aber das wusste er.

 

Also fragte sie Jean-Pierre Faye - das ist derjenige, der die ursprünglichen Rechte besaß (via Seghers/Laffont, als Leiter der Collection Change) und an Brûlepourpoint weitergegeben hatte. Stéphane Korvin war zwar verwundert, dass Herr Faye die Rechte erneut vergeben hatte, wollte aber die Sache nicht weiter mit ihm diskutieren.

 

Und so hat Frau Dietsch den Stauffenburg- Verlag überzeugt, diese Ausgabe zu machen, die sie wohl selbst finanziert hat. Ihr Mann hat das Lay-out gemacht (das mir nicht zusagte) und er bestand auch darauf, dass das Buch bei der besten Druckerei des Saarlandes kostspielig gedruckt werden sollte.

 

Weitere Details der Diskussion erspare ich mir. Jedenfalls ist durch diese Konstellation eine völlig unbekannte Autorin zu einer Doppel-Ausgabe gekommen. Und das ist schon mal etwas Besonderes und ein wunderbares Geschehen.  

 

Die Deutsche Nationalbibliothek

17.2.2018

 

Unter dem Datum des 7. Februar 2018 schickt mir die Deutsche Nationalbibliothek drei Mahnschreiben. Es werden die Belegexemplare von drei Titeln angemahnt, deren Erscheinungstermine verstrichen waren. (Ich hatte deren Erscheinungstermine im Verzeichnis Lieferbarer Bücher nicht korrigiert, so dass die entsprechende Stelle bei der DNB diese Mahnschreiben erstellt hat.)

 

Hier ist das Faksimile eines der drei Schreiben:

Hier ist der Text meines Antwortbriefes:

 

An die Deutsche Nationalbibliothek

            Adickesallee 1

            60322 Frankfurt/M.

 

 

                                                                                              Saarbrücken, 13.2.2018

 

Betreff: Ihre Mahnungen EF.4 Lico: M004647; IDN /ORD 1034324624 / 17028990;

IDN /ORD 1028762496 / 17028988 und IDN /ORD 1034324608 / 17028989

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Die angemahnten Belegexemplare sind noch nicht erschienen. Liste untenstehend.

Ich weiß sehr wohl, dass ich per Gesetz gezwungen bin, zwei Belegexemplare kostenfrei (für die DNB), und portofrei abzuliefern. In den paradiesischen Zeiten vor der Wiedervereinigung musste ich nur ein einziges Belegexemplar abliefern - wie beschrieben kostenfrei und portofrei - als westdeutscher Verleger. Und damals erhielt ich einen freundlich formulierten Brief aus Leipzig, ob ich denn ein Exemplare gratis dorthin schicken könnte. Da das für mich als Kleinverleger nicht möglich war, erhielt ich darauf hin eine Bestellung aus Ost-Berlin mit einem Aufkleber, damit meine Sendung schadlos durch die Kontrollen laufen konnte. Kurz nach der Wiedervereinigung erhielt ich dann einen per Laserdrucker gedruckten Brief, der mir klar machte, dass ich von nun an zwei Exemplare abliefern müsste - ja sonst würden Strafen drohen. Und wenn sich der Erscheinungstermin eines Titels verzögert und ich nicht rechtzeitig den Termin im VLB korrigiere, erhalte ich diese Drohbriefe von der DNB - Allein schon die Ansprache und den Anspruch finde ich widerwärtig. Geht es nicht in einem freundlicheren Ton?

 

Ich verstehe auch nicht, wieso Ihr Mahnsystem nicht in der Lage ist, aus meinem Vornamen (den Sie ja in der Adresszeile nennen), die richtige Form des Adjektivs "geehrt" zu bilden; stattdessen werde ich mit einer Klammer angesprochen: 'Sehr geehrte(r) Herr' - für Sie sind allem Anschein nach diejenigen, die die Kulturgüter schaffen, die Sie dann per Gesetz verwalten und archivieren, nur Zulieferer, die man so oder so ansprechen kann; diese können sich dann die Klammer wegdenken oder hinzudenken. Und am Ende des Mahnschreibens erhalte ich als freundlichen Gruß einen Stempel!

 

Jón Thorkelsson: Verba praeteritopraesentia (nur der lateinische Titel ist hier aufgeführt). ISBN 978-3-922441-42-7 : Ist noch nicht erschienen. Erscheinungstermin im VLB geändert.

 

 

Jón Thorkelsson: Verba praeteritopraesentia (nur der lateinische Titel ist hier aufgeführt): ISBN 978-3-922441-62-5: Ist noch nicht erschienen. Erscheinungstermin im VLB geändert.

 

Jón Thorkelsson: Supplement til islandske Ordbøger Vol 3: ISBN 978-3-922441-75-5: Ist noch nicht erschienen. Erscheinungstermin im VLB geändert.

 

Dieser Brief wurde elektronisch erzeugt und bedarf keiner Unterschrift des Verlegers.

 

Etwas freundlicher werde ich von der hiesigen Saarländischen Universitäts- und Landesbibliohek angesprochen.

Auch zu dieser Bibliothek muss ich seit einiger Zeit ein Gratis-Belegexemplar liefern. Früher musste ich meine Titel zu einem Rabatt von 50% anbieten und die Bibliothek entschied, ob sie den Titel zum halben Preis ankaufen sollte oder nicht.

Ich möchte hier nicht alle Sonderlichkeiten aufführen, die ich erlebt habe. Die letzte Zusendung, für die noch ein Ankauf möglich war, kostete 1,50 €. Der Ankaufspreis wäre also 0,75 € gewesen; der Titel war aber nicht gewollt, weshalb mir das Büchlein zurückgeschickt worden ist; das Porto kostete (glaube ich) 0,60 €!

Festhalten kann ich aber, dass die "Kulturverwalter" an den Bibliotheken außer Acht lassen, dass es die Verleger und deren Autoren und Künstler sind, die diese Kulturgüter erschaffen, und nicht die Archivare.

Im Dezember 2017 sind in meinem Verlag 2 Titel von Till Neu erschienen. Also musste ich je 2 Exemplare nach Frankfurt und ein Exemplar nach Saarbrücken liefern. Diese Titel kosten 55 bzw. 75 €  - das bedeutet eine Gratislieferung im Wert von 390 € - dafür erhalte ich nicht einmal ein Dankeschön und der Künstler ebvenso wenig.

Danke liebe Bibliotheken, dass ihr meine Titel auf diese Art und Weise aus mir herauspresst, und für die kommenden Generationen aufhebt... irgendwann werden sie sich einfallen lassen, dass die Verleger auch dafür zahlen sollen.

Beschwörungen

 

Unter dem Titel "Die Beschwörungen des Erwin Stegentritt" liefert Chrostoph Schreiner in der Saarbrücker Zeitung aus aktuellem Anlass einen Überblick über meine Arbeit als Verleger, Schriftsteller und Übersetzer.

(Dezember 2017)

Eine Nachricht aus Griechenland (Oktober 2017):

Lieber stegentritt,
wir sind im Süden, in sougia. Strand Tage wechseln ab mit herausfordernden Bergtouren. Zufrieden und genährt von der Natur kommen wir dann zurück und gönnen uns den aperitif: retsina, oliven, Ziegenkäse und knuspriges Weißbrot. Dazu gibt es ein Lektüre aus deiner Sammlung. Sie passen so gut hierher. Ich soll dir ein herzliches dankeschön von meinen Freundinnen aussprechen.bis bald catrineAm

29.9.2017

 

Schon seit dem Beginn meiner Ttigkeit als Verleger arbeite ich mit dem MARO-Verlag in Augsburg zusammen. Jetzt erhält den Bayerischen Kleinverlagspreis 2017!

 

Er sollte auch den Bayerischen Großen Verlagspreis erhalten!

 

29.8.2016

 

Edmund Kuppel erhält den Käthe-Kollwitz-Preis 2016!

Toll!

 

13.4.2016

 

Das Gespräch zwischen Ralph Schock und Erwin Stegentrittüber die "Schreibübung"  und die Schriftstellerin Agnès Rouzier ist als CD erschienen.

 

 

10.3.2016

 

2007 schrieb ich die Schreibübung - Ein langer Brief und ein Gedicht über die Korrespondenz mit der französischen Schriftstellerin Agnès Rouzier. Ihr 1974 erschienener Roman "Non, rien" wurde 2015 von Stéphane Korvin bei Brûle-Pour Point neu herausgegeben.

Die Marseiller Zeitschrift Cahier Critique de Poésie hat ein Dossier Agnès Rouzier zusammengestellt, das zum Salon du Livre in Paris (17. - 20. März) vorgestellt wird.

Das Heft kann beim cipM (Centre International de Poésie) bestellt werden: Preis: 12 €.

Von der Korrespondenz sind nur die Briefe von Agnès Rouzier erhalten.

Darüber spreche ich mit Ralph Schock im SR2 am Dienstag, 15. März, ab 20:04.

Mehr dazu auf der Seite des SR.

28.4.2015

 

Martin Dislers Roman 'Bilder vom Maler', den der AQ-Verlag erstmals 1980 veröffentlicht hat, ist nun bei Pearlbooksedition in Zürich neu erschienen.

Das Pendant dazu, 'Die Versuchung des Malers' ist dort  letztes Jahr erschienen - sie gehören zusammen wie die Flügel eines Altars, eines Schmerzen-Altars.

Januar 2015

31.12.2014

 

Um Griechenland und die aktuelle Situation zu verstehen,

reicht es nicht aus, die Nachrichten in den Medien zu

verfolgen - man muß das Land und die Menschen aus der

Nähe betrachten.

 

PLATAMONAS ist ein Ort im Norden Griechenlands, dort

habe ich viele Sommer verbracht im Ferienhaus einer

großen Familie. Ich habe die Menschen beobachtet und

kennen gelernt, ich habe ihr Leben begleitet und war ein

Teil davon.

 

Mein "Platamonas" liefert dazu die Innensicht durch einen

Außenstehenden.

9.12.2014

 

Das altisländische Wörterbuch von Jón Thorkelsson wurde mit Band 2 in der Print-Ausgabe ergänzt.

Es fehlt nur noch Band 3, der nächstes Jahr erscheinen soll.

 

 

 

 

12.10.2014

Wikipedia-Artikel gelöscht

Über die Werkstatt Koop, eine Künstlergruppe zu Beginn der 1970er Jahre, habe ich einen Artikel in der Wikipedia verfaßt. Es entstand eine Diskussion, ob der Artikel relevant für die Wikipedia sei. Obgleich mehrere Mitglieder der Gruppe selbst mit einem eigenen Artikel in der Wikipedia vertreten sind (Uli Aumüller, Max Neumann, Till Neu), und obwohl die Koop die Keimzelle der Max Ophüls Festivals gewesen ist, wurde der Artikel gelöscht. Hier kann man die Original-Artikel lesen: Die Werkstatt Koop.

 

Im Zusammenhang mit der Werkstatt Koop habe ich den Artikel von Till Neu geschrieben - der wenigstens ist geblieben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Till_Neu

 

3.9.2014

 

Für Paul-Armand Gette

 

Ich höre nicht auf, weiter Kieselsteine zu sammeln.

Hier nun die Sammlung, die sich seit letztem Jahr ein wenig verändert hat.

 

Paul-Armand Gette:

Vergleich der Kiesel der Weißen und Roten Saar

30.8.2014

 

Platamonas

 

ist ein Ort in Griechenland und mein Bericht über ein Ferienhaus am Fuße des Olymp.

 

Nachsinnen über die Zeit, über die Menschen, über die Geschichte, heute.

 

Ein kleiner Textauszug ist hier:

 

 

 

Leben ohne Anschluß  

 

9.5.2014

 

Wie es einem ergeht, ohne Internet, heute: 

 

http://wp.me/PI5I6-bw

 

Bernd Mattheus - Passionen 

 

5.3.2014

 

Zu Bernd Mattheus habe ich meinen "Dritten Brief an einen Toten" geschrieben. Die posthum im MaroVerlag erschienen "Passionen" habe ich im SR besprochen.

 

Hier ist der Mitschnitt zum gratis Download. Copyright liegt beim SR.

Rezension der Passionen
Mitschnitt einer Sendung des SR2 - Kulturradio Lesezeichen vom 5.3.2014
Bernd Mattheus-Passionen.
Datei [14.5 MB]

Montaigne - ein Gespräch

 

4.12.2013

 

Mit Ralph Schock habe ich ein Gespräch über Montaignes Biographie von Sarah Bakewell, die vor kurzem erschienen ist, geführt.  Sendetermin war 27.11.2013 in der Sendung Lesezeichen. Der Mitschnitt kann hier gratis heruntergeladen werden: 

 

 

Gespräch über Montaigne
und über Sarah Bakewells Biografie.
Gespräch Stegentritt-Montaigne.
Datei [16.1 MB]

 

Die Biographie hat den Titel "Das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten" und hat mich fasziniert. Denn ich bin ein begeisterter Leser von Montaigne - in meinem Buch "Theräß - Briefe aus dem Europäischen Abendland" gibt es einen Essay zu Montaigne über die Grausamkeiten damals und heute. Damals, das war in den 1970er Jahren, es ist aber heute, 2013, genauso aktuell.

 

Von den Versteinerungen zum Neapel-Gelb

19.10.2013

 

Dies ist der poetisch klingende Titel der Ausstellung von Paul-Armand Gette in der Pariser Galerie Jean Brolly. Es werden die frühen "Calcinations"-Arbeiten den neueren leuchtenden Bildern mit dem Neapelgelb gegenübergestellt. Am Boden und in der straßenseitigen Vitrine gesellen sich vulkanisches Gestein als Zeugen der Dauer hinzu.

 

Paul-Armand Gette bei der Inszenierung der vulkanischen Relikte in der Vitrine der Gallerie.

Helmut Federle: The Fermer Paintings

 

Von 14. November 2013 bis 11. Januar 2014 zeigt die Peter Blum Gallery in New York Federles "Ferner Paintings".

 

Peter Blum Gallery

New York

 

Passionen

16.8.2013

 

Der MaroVerlag hat Bernd Mattheus Passionen posthum publiziert.

Das Buch versammelt vier Texte - die Notationen von unmöglicher Liebesbeziehung. 

 

Bernd Mattheus hat die Beilage zu Urs Lüthis Fotoserie "Just another story about leaving" geschrieben.

 

Ich habe ihm in meinem Buch "Theräß" für die Ermutigung zur Veröffentlichung gedankt.

 

An ihn richtet sich mein "Dritter Brief an einen Toten".

 

Snowden Street Berlin

11.7.2013

 

Jörg Janzer - von dem der AQ-Verlag Fleischesfleisch publiziert hat - tauft in Berlin Strassen um: Snowden Street.

 

http://www.youtube.com/watch?v=Qk-xTXv4LxQ&feature=youtu.be

 

15.6.2013

In meinem Verlag erscheinen nicht nur Text- und Kunstbücher, sondern auch mehrere Reihen wissenschaftlicher Bücher.
Nun ist wieder ein Titel erschienen, der nur Wissenschaftler interessieren kann, nämlich ein Glossar zu Norges Gamle Love. Das ist nicht die Liebe, um die es geht, sondern um das Recht (love = engl. law).


In einer anderen Reihe ist das alte isländische Gesetz von 1281, das Jónsbók, erschienen. Dem Originaltext wird eine englische Übersetzung (die erste Übersetzung ins Englische) gegenübergestellt. Da kann man lesen, wie das Leben der Isländer geregelt wurde. Etwa, was für die Armen getan werden sollte, wie mit dem Erbe verfahren werden sollte, wie die Wege unterhalten wurden, wie das Vieh markiert und wie die Harpunen gekennzeichnet werden mußten. 


 

22.5.2013

Die Kleinen Hefte sind eine Serie von kurzen Texten, die eine bestimmte Situation reflektieren - so etwa die Pisa-Notizen: Anmerkungen zu einem Aufenthalt in Pisa - (Pounds Pisaner Gesänge lassen grüßen). Das war 1983. 

2007 erschien "Am Fuße des Olymp" - des richtigen Olymps in Nordgriechenland. Das kleine Heft ist nun als E-Book erhältlich in verschiedenen E-Book-Portalen.

 

18.5.2013

Karl der Große

In dieser Woche sendete ARTE die dreiteilige Dokumentation über Karl den Großen. Die Geschichte wird erzählt von Einhard, der seinem Schüler die Geschichte von Kaiser Karl diktiert. 
Diese Biographie - natürlich in Latein verfasst - ist eine wichtige Quelle zu Leben und Taten Karls des Großen, denn Einhard war ein Zeitgenosse.
Bei AQ ist diese Biografie in einer lateinisch-englischen Ausgabe 1985 erschienen.


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