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Bessere Gesundheit

 - leicht gemacht -

 

Erweiterte Neuausgabe

 

von Dr. Richard W. Eder

 

ISBN: 978-3-942701-28-0 (Print) 24,90 €

493 S., 14 x 22 cm

 

ISBN: 978-3-942701-29-7 (eBook) 14,90 €

(ePub-Format)

 

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Bessere Gesundheit - Leseprobe -
9783942701297_lp.pdf
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Index
9783942701297_index.pdf
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In 13 Kapiteln und fast 700 Punkten beschreibt der Arzt Dr. Richard W. Eder, was ein jeder über Gesundheit wissen sollte, um selbst prophylaktisch die eigene Gesundheit verbessern zu können.

 

Themenbereiche sind: Operationen, Impfungen, Medikamente, Hormone, Zähne, Adipositas und Diäten, Alkohol, Rauchen, Sport, Herz, Krebs, Demenz, und Medizinische Studien.

 

In ihnen werden die Bedingungen und Faktoren von Gesundheit erklärt, und der Leser wird in die Lage versetzt, für sich selbst zu entscheiden.

 

Es werden so unterschiedliche Fragen behandelt wie:

 

•    Welcher Wochentag ist mit den wenigsten Risiken für eine OP behaftet?
•    Was ist zu tun, wenn eine Herzkatheter-Untersuchung ansteht?
•    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an Krebs erkrankt zu sein bei einer positiven Vorsorge-Mammographie-Untersuchung?
•    Wie sind medizinische Studien kritisch zu bewerten?
•    Kann eine einzige Zigarette meine Gesundheit beeinträchtigen?
•    Ist Marathonlaufen gesund?
•    Kann Bungee-Springen die Augen schädigen?
•    Wieso ist weißer Hautkrebs in Deutschland eher auf der linken Körperhälfte zu finden?

 

Durch die zahlreichen Fußnoten (es sind über tausend) ist jede der mitgeteilten Informationen belegt und kann zu weitergehenden Nachforschungen genutzt werden.

 

Das fundierte Wissen und die Erfahrung aus jahrzehntelanger Tätigkeit als niedergelassener Arzt für Allgemeinmedizin, Arbeitsmedizin, Naturheilverfahren und Homöopathie sind in dieses Buch eingeflossen.

 

"Das, was man selbst verändern kann, ist viel wertvoller und hat eindeutig mehr Gewicht als das, was ein noch so fähiger Mediziner für die Gesundheit bewirken kann."

 

Empfehlungen bei den Düsseldorfer Lesefreunden oder auf Amazon.

Richard W. Eder

Transplantationen

Supplement zu

Bessere Gesundheit

15 S., 14 x 22 cm

 

ISBN: 978-3-942701-43-3,  1,50 €

 

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Leseprobe:

Tausende von Patienten überall auf der Welt hoffen auf eine Organspende. Besteht die Möglichkeit, ein krankes Organ gegen ein gesundes auszutauschen, ist dies für den Empfänger oft lebensrettend. Ein anderes Leben retten zu können, ist auch das Motiv der meisten Menschen, die bereit sind, Organe zu spenden. Sie können also weit über ihren Tod hinaus „Gutes“ vollbringen und in den positiven Gedanken der Empfänger weiterleben. Es gibt allerdings einen Wermutstropfen bei diesem altruistischen Handeln, man muss nämlich zuerst sterben. Damit andere weiterleben können, und man wenigstens in den Augen der Organempfänger als guter und sozialer Mensch gilt, ist der eigene Tod erforderlich.

 

Bei Befragungen von Personen, die sich gegen eine Organspende aussprechen, stehen an erster Stelle die Verletzung der körperlichen Integrität. Diese Menschen wünschen ein würdevolles Sterben, wenn möglich im Kreise der Familie, jedenfalls nicht in der Hektik einer Intensivstation bzw. eines Operationssaales.

Überraschenderweise werden die Unstimmigkeiten beim Thema „Hirntod“ kaum als Argument gegen eine Organspende vorgebracht. Möglicherweise ist sich das Gros der Bevölkerung dieses Problems überhaupt nicht bewusst. Der Unterschied zwischen einer normalen Leiche und einem Hirntoten scheint nicht bekannt zu sein, da dieses Problem öffentlich kaum thematisiert wird. Die Gleichsetzung von Hirntod und normaler Tod als Todesdefinition ist faktisch rechtlich beschlossen, ein Diskussionsbedarf wird geleugnet. So jedenfalls wird es der Bevölkerung öffentlich von der Medizin und auch von den Politikern präsentiert.

 

Aber gerade die Todesdefinition ist die zentrale Frage bei der Organentnahme – Herztod versus Hirntod. Bis zur ersten Barnardschen Herztransplantation im Jahr 1967 war der irreversible Herzstillstand der allein anerkannte Todeszeitpunkt.

Nach einem Herztod können Organe wegen der schnell einsetzenden Verwesung nur in einem engen Zeitrahmen zur Transplantation entnommen werden. Das zu transplantierende Organ muss aber zum Zeitpunkt der Entnahme (Explantation) funktionsfähig sein; dies ist unabdingbar. Im Jahr 1968 wurde das Dilemma durch die Harvard Medical School gelöst. Sie führte die Todesdefinition „Hirntod“ ein und beseitigte die Zwangslage, die der Herztod für die Organtransplantation darstellte. Zwischenzeitlich wurde die Definition des Hirntods mehrfach modifiziert, also dem Bedarf der Transplantationsmedizin angepasst.

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