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Volkmar Gross

Kleines Tagebuch

Ein Saarländer in der Pariser Bohème 1949-1950

58 Seiten, zahlreiche Abbilidungen

Hrsg.: Claudia u. Manfred Fuchs, mit einem Beitrag von Till Neu

15,00 €

ISBN 978-3-942701-45-7

 

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Seit Sommer 2017 wird der Nachlass des Saarbrücker Malers ­Volkmar Gross gesichtet.

 

Neben seinem künstlerischen Werk von über 1000 Bildern (Öl, Tempera, Gouache, Aquarelle, Zeichnungen und vor allem ­Drucke) wurde im Sommer 2018 überraschend der maschinen­geschriebene Text des »Kleinen Tagebuchs« gefunden.

 

Überraschend deshalb, weil es bisher von Volkmar Gross außer Kladden über seine Verkäufe, den Briefwechsel mit Frans Masereel und einigen privaten Briefen keinerlei Notizen oder Schriftstücke über seine Studienzeit und seine künstlerische Arbeit gab.

 

40 kurze Episoden aus dem Alltag eines jungen Kunst-Stipendiaten in Paris 1949–1951, feine ironische Bemerkungen, kleine, in Sprache gezeichnete Bilder. Knapp und voller Humor, nichts Unnötiges. Intensiv.

 

Seine Familie in Saarbrücken lässt er in seinen Briefen ebenfalls mit kleinen kommentierten Skizzen an seinem Leben teilnehmen.

 

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