AQ-Verlag Literatur Kunst Photographie Nordistik Linguistik Computerlinguistik
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Neuerscheinungen 

New Editions

2026

 

Erwin Stegentritt

Ein bisschen D -

ein bisschen Deutsch

 

Deutsch für Anfänger und Andere

 

2026, 65 S. 15 x 22 cm,

ISBN 

978-3-942701-71-6 - Print - 11,90 €

978-3-942701-72-3 - PDF - 2,99 €

 

 

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Inhalt

Geräusch, Laut, Sprache

Buchstaben, Alphabet, Ziffern

Ein wenig Grammatik

Der Satz

Zeit

Orte und Ortsangaben

Fälle

Rot, gelb, schwarz und weiß (Adjektive)

mein, dein, sein, ihr

mich, dich, ihn, sie, es, uns, euch, sie

mich, dich, sich

Die Verben SEIN und HABEN

Vergangenheit Gegenwart Zukunft

Eigenschaften - ist gelb, ist reich, ist klein, ist groß

Wo ist das Verb?

Hätte, hätte, wäre, wäre

Die Sätze

Aktiv – Passiv

Wichtige Verben

Der Körper

Leseprobe:

Geräusch, Laut, Sprache

 

Wir hören Geräusche, jeden Tag, jede Stunde: ein Hund bellt, eine Katze miaut, ein Baby schreit.

 

Wir „verstehen“ die Geräusche: wir wissen, was passiert. Ein Kran­kenwagen fährt mit Blaulicht und Sirene durch die Straße: „Platz da!“ bedeutet das.

 

Jemand sagt: „Ah“ - das heißt: „schmeckt gut“. „Au“ - das heißt: „tut weh“. „Oh“ - Überraschung.

 

Ein Kind sagt: „Mama“ und „ham ham“. Das heißt: „Mama, ich habe Hunger!“. „m - a - m - a“ ist nicht nur eine Kette von Lauten, wie die Sirene vom Krankenwagen, es ist ein Wort. Ein Wort ist eine Folge von Lauten und zusammen bilden diese Laute das Wort. Ein Wort gehört zu einem großen System. Das System ist die Sprache. Die Wörter in einer Sprache haben eine Bedeutung, weil sie zu einer Sprache gehören. Es ist eine bestimmte Sprache, hier ist es die deutsche Sprache. Ein Wort in einer anderen Sprache hat vielleicht keine Bedeutung, es gehört nicht zu der Sprache, oder es hat eine andere oder auch die selbe Bedeutung.

 

Es gibt ungefähr 7.000 Sprachen auf der Welt (laut Wikipedia 2026). Die Dialekte, wie das schöne Saarländische, sind nicht mitgezählt!

Reinhold Gorges /

Erwin Stegentritt

Deutsch im Beruf
Erste Schritte Berufsfeld Maler
2022, 2026 (2. Auflage) 69 S. 15 x 22 cm
978-3-942701-55-6
 
11,90 €
 
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Dieses Übungsbuch ist entstanden in einem experimentellen Berufssprachkurs für Maler. Dabei wurde die Vorbereitung auf den Beruf des Malers kombiniert mit einem Sprachunterricht, denn die Schüler (es gab keine Schülerinnen) hatten schwache Leistungen im Deutschen (unter Niveau A2, auch unter A1).

Im sprachlichen Teil wurden die Deutsch-Kenntnisse verbessert, wobei neben der beruflichen zunächst die allgemeinsprachliche Kompetenz gefördert wurde. Aus diesem Grund sind den beruflichen Kapiteln einige einleitende Übungen vorangestellt.

Der berufsbezogene Teil wurde von einem Malermeister und der sprachliche Teil von einem „Sprachmeister“ unterrichtet. Beide Lehrer waren gleichzeitig im Unterrichtsraum bzw. in der Lehrwerkstatt, um sich gegenseitig zu unterstützen und die jeweiligen Themen zu ergänzen.

2025 & 2024

Josef Puhl, SVD

 

An Bord der Monte Sarmiento 

9.9. - 5.10.38

Hamburg - Buenos Aires

2025, 50 S. 16 x 25 cm

ISBN 978-3-942701-68-6

10,90 €

 

 

 

 

 

Coverfoto: Von Bundesarchiv, Bild 102-09089 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5414440

 

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Vorwort

 

In meinem Elternhaus gab es nur wenige Bücher. Aber zwischen diesen Büchern steckte ein brauner Umschlag mit 24 eng beschriebenen Seiten. Es war ein mit einer Schreibmaschine geschriebener Brief, genaugenommen war es ein Durchschlag eines Briefes. Wenn man dünnes Papier benutzt und darunter Kohlepapier legt und ein weiteres Blatt oder weitere Blätter, so kann man mehrere Kopien gleichzeitig herstellen.

 

Diesen Brief hat der Steyler Missionar Josef Puhl geschrieben und an die Verwandten in der Heimat geschickt. Seine Heimat war der Ort Reimsbach im nördlichen Saarland. Reimsbach ist auch der Geburtsort meiner Großmutter mütterlicherseits. Ihr Mädchenname war Veauthier und das war auch der Mädchenname der Mutter des Missionars, also waren meine Großmutter und Josef Puhls Mutter Geschwister. Meine Großmutter hieß Maria und vielleicht ist sie es, die einmal in dem Brief direkt angesprochen wird.

 

Josef Puhl berichtet von seiner Fahrt nach Argentinien, wo er als Missionar leben und arbeiten sollte; er war damals 27 Jahre alt – das große Abenteuer hatte für ihn begonnen – es war seine Berufung!

 

Leseprobe

An Bord der Monte Sarmiento

Endlich ist der Würfel gefallen! „Die Argentinier haben die Einreiseerlaubnis erhalten.“ Also denn doch, wir konnten nun getrost nach Bremen fahren, um unsere Passangelegenheiten zu ordnen, nachdem wir schon einmal vergebens dort vorgesprochen hatten. Wir schreiben Dienstag, den 4.9.38. Im Nachtzug sausen wir durch die deutschen Gaue im Bewusstsein, dass dies die letzte Fahrt auf heimatlichem Boden sei. Das Dunkel der Nacht verbarg auch unsere stillen Gedanken! Der nächste Morgen sah uns vor dem argentinischen Konsulat, um unsere Papiere ausstellen zu lassen. Hätten wir nicht ganz gewiegte und einflussreiche Männer zur Hand gehabt, ich glaube, man hätte uns totgeredet und totgefordert, d.h. man hätte so viel von uns an Papieren verlangt, dass uns die Monte Sarmiento auch durchgegangen wäre, nachdem wir schon wegen der Sperre seitens Argentiniens die Monte Rosa verpasst hatten. Aber E i n e r wollte offenbar, dass wir mitkamen, und daher ging die Sache flott! In Bremen habe ich noch meinen Bruder Alois aufgesucht, mit dem ich die Erinnerungen unserer letzten Tage durchging. Leider habe ich in Bremen die Bremer Musikanten nicht gesehen; hier merkte ich mal wieder, dass alles bloß ein Kindermärchen sei – wiederum war ich einmal mehr im Leben enttäuscht worden! Und wie oft wird das noch passieren, aber schlimmer!

Bibliotheca Germanica Series Nova: Volume 3 

 

Kaaren Grimstad (Ed.)

 

Volsunga Saga / The Saga of the Volsungs

Bilingual Edition (Icelandic/English)
The old-icelandic text from the medieval manuscript (Ny kgl. Samling 1824b 4to; ca. 1400) with an English translation, an introduction and notes.

 

ISBN: 978-3-922441-67-0

Editions: 2000, 2005, 2019,

4th edition 2025

245 p. 49,- €

 

As E-Book:

The E-Book is based on the 2nd edition from 2005.
E-Book: 2010 245 p. 29,90 €

ISBN: 978-3-922441-04-5

Margot Greff

Mein Wahlschied

2021, 60 S., 16 x 25 cm

2022, 2. unv. Auflage

2025, 3. unv. Auflage

 

ISBN 978-3-942701-54-9

11,90 €

 

 

Umschlagfoto: (c) Peter Baus

 

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Mein Wahlschied ist der persönliche, fast gesprochene Bericht von Margot Greff über ihr Heimatdorf. Es ist ein Rückblick auf die andere, verflossene Zeit der Kindheit und der Jugend, als alles noch "anders" war. Der Bericht ist keine kritische Abrechnung, sondern eine liebevolle Erinnerung an die Menschen in diesem Ort und die kleinen Abenteuer, die im Gedächtnis geblieben sind. Eine geschichtliche Aufarbeitung, die in ihrer Direktheit und einfachen, ungekünstelten Sprache, beispielhaft ist.

 

Vielleicht können diese Erinnerungen die Bedrückungen des modernen Lebens erträglicher machen - ganz so, wie berühmte Autoren mit ihrer eigenen verlorenen Zeit umgegangen sind.

 

Leseprobe

 

8. Geschichte: Wir hatten nie viel Geld

 

Wir hatten nie viel Geld, aber immer was zu essen auf dem Tisch, wir hatten viele Obstbäume im Garten, Mutter kochte alles in Einmachgläser ein, die kamen dann in den Wandschrank als Vorrat für den Winter. So backte Mama immer samstags 4-5 Hefekuchen mit Obst oder Streuseln. Mama kochte gern und gut so gab es Mehlknödel und Kartoffeln mit Salat oder Apfelkompott oder Bratkartoffeln und Bettseichersalat und gebackenen Eier. Oder gekochte Kartoffeln, Eiersoße und Salat oder Erdkohlraben, die gab es beim Johanna immer für nix mit Blutwurst. Mama machte auch selber Sauerkraut und saure Bohnen; die Fässer standen im Keller der war immer kühl. Meine Mutter kochte auch viele Sorten Siechschmeer, zum Beispiel Laxem, Apfelgelee, Schwarzbeergelee und Mirabellen. Fleisch gab es nur Sonntags. Abends gingen wir nach 18 Uhr mit dem Milchkessel bei die Johanna Milch holen, dann wurde Reisbrei, Grießbrei oder Pudding gekocht; so wurden wir alle groß und stark.

 

Zu dieser Zeit hat 1 Kg Brot 80 Pfennig gekostet, 1 Weck 12 Pfennig, 1 Hefeschnecke mit Zimt 25 Pfennig, die besten backte Maiers Herbert; ein Bällchen Eis 10 Pfennig, 1 Bonbon 1 Pfennig. Das waren noch Zeiten.

 

Linguistica Septentrionalia

Volume 9

 

Konrad Maurer

Briefe an Philologen

 

Band 1: 1846-1889
Band 2: 1890-1900

 

Briefe an

Aksel Andersson, Rolf M. Arpi, Peter Chr.
Asbjørnsen, Björn Magnússon Ólsen, Sophus Bugge,
Konrad Burdach, Eiríkr Magnússon, Finnur Jónsson,
Willard Fiske, Johan Fritzner, Hugo Gering, Jacob
Grimm, Didrik Grønvold, Karl Felix Halm, Karl
Hofmann, Jón Þorkelsson, Kr. Kålund, Axel Kock,
Frits Läffler, E. H. Lind, Joh. Aug. Lundell, Wilhelm
Meyer, Eugen Mogk, Adolf Noreen, Hermann Paul,
Carl af Petersens, Franz Pfeiffer, Gustav Roethe,
Georg Sauerwein, Wilhelm Scherer, Eduard Sievers,
Sven Söderberg, Knut Söderwall, Vilhelm Thomsen,
C. R. Unger, Hermann Usener, Karl Weinhold,
Harald Wieselgren und Friedrich Zarncke

 

Es sind 624 Briefe.

 

Herausgeber: Hans Fix

2024, 1174 S., 2 Bände 22 x 14 cm

ISBN 978-3-942701-62-4 Gesamtwerk

ISBN 978-3-942701-66-2 Bd. 1

ISBN 978-3-942701-67-9 Bd. 2

 

189,00 €

 

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2023

Johannes Bunge: sog. Theater

NEUAUFLAGE

 

In den 1970er - Jahren war das sog.theater die einzige freie Bühne in Saarbrücken.

Der Mitbegründer Johannes Bunge berichtet über die Ideen und die Entwicklung des Kollektivs, das von dem Mailänder Piccolo Theatro und dem Pariser Théâtre du Soleil beeinflußt war.

 

Die Dokumentation wird ergänzt durch Fotos und den Plakaten für die einzelnen Aufführungen:

7 Szenenfotos,

4 Theaterplakaten und

1 Werbeanzeige.

 

2016, 19 x 26 cm, 52 S. 6,90 €

2. unv. Auflage 2016

3. unv. Auflage 2023

 

ISBN 978-3-942701-21-1

 

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